Putty Download FreeOma Orell

 

Oma Orell ist  in der Millionenstadt Perm in Russland geboren. Die heimische Kultur stellte Oma als Schulkind eine Herausforderung dar. Die Gallerien und Museen von Perm wurden in die Grundbildung miteinbezogen, und Unterricht fing schon für Kinder von zwei Jahren an. Ihre erste Ausstellung veranstaltete Oma Orell im Alter von zwölf Jahren,und ihre Bescäftigung mit Kunst führte sie in die Kunstschule von Perm.

Oma Orell hat immer die Gruppe der sogenannten Wanderer buwundert, mit Ilja Repin im Vordergrund. Zu Vertretern dieser Art von realistischen Kunstrichtung zählen auch u.a. Gustave Courbet.
   Ihre eigene Wanderung hat Oma Orell im Jahre 1986 aufgenommen, alssie in der Zeit von Perestroika in St. Petersburg ankam. Dort hat sie unter Leitung von besten Lehrern studiert, u.a. D.A. Shuvalov, V.G.Vlasov, E.I. Troitski, R.P.Kuriljak, V.S.Kucharovski, V.N.Petrov, N.A.Chagalidze und A.P. Zaitsev. Ihr vierjähriges Studium in St. Petersburg hat Oma Orell durch Porträtmalerei finanziert. Damit ist sie Hunderten von ausländischen Reisenden in Erinnerung geblieben. Die Zahl der in St. Petersburg gemalten Pastellporträts beträgt über 3000.
   Oma Orell beherrscht sowie das abstrakte als auch das realistiche Schildern, und ihr Themenbereich ist grenzenlos. Dies beruht auf die Traditionen und Wertungen der russischen Kunst, die besonders auf die deutsche und französische Kulturauffassung zurückgehen. Die Verbindungen zwischen der russischen und der mitteleuropäischen Kunst sind nah und lebhaft.
 Heute wohnt Oma Orell in Finnland. Die Finnische Kulturstiftung hat sie in den Jahren 1993 und 1995 gefördert.

 

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  "Das Leben ist Gottes Geschenk", sagt die Bibel. In allen meinen Werken will ich Wärme und Freude offenbaren.Ich hoffe, dass meine Gemälde den Zuschauern Glück und Lebenslust - Licht wiederstrahlen.
  Alle haben Sehnsucht nach dem Sonnenlicht, weil es dasselbe bedeutet wie das Leben. Der Prediger sagt (11.7): "Es ist das Licht suß, und den Augen lieblich, die Sonne zu sehen."
Wie kann ich den Sonnenschein darstellen? Die Natur ist viel stärker als mein Pinsel und meine Farhen. Bin ich imstande durch meine Gemälde den Menschen meine Botschaft, dass das Leben trotz allen lebenswert ist, zu wermitteln.
 Der Prediger sagt (8.15):"Darum pries ich die Freude, Daß der Mensch nichts Besseres hat unter der Sonne, als zu essen und zu trinken und fröhlich zu sein. Das bleibt ihm bei seinem Mühen sein Leben lang, das Gott ihm gibt unter der Sonne.
  Ich werde nie satt, die Gemälde zu bewundern, die das lebendige Leben Wärme und Harmonie enthalten. Ich glaude jedoch, dass niemand die Natur als Künstler,ihre Kreativität, Kraft, Sturm und Sonne, überwinden wird.
  So ist mein Weg. Ich male so, dass es leicht zu verstehen ist, ob das Kuntswerk ein Porträt oder eine Landshaft ist. Ich bin der Ansucht, dass das Buch ein Buch ist under das Bild ein Bild. Ich will keine symbo- listische Kunst machen. Wenn wir weise Gedanken.

Oma Orell